Vietnam: Megametropole Ho-Chi-Minh City

Ho Chi Minh City hat unser Herz im Sturm erobert! Wir verraten dir hier alle unsere Lieblingsorte und Geheimtipps, die du dir nicht entgehen lassen darfst!

Groß, laut, hektisch – dennoch angenehm und gelassen 

Das ist die Megametropole im Süden Vietnams – Ho Chi Minh City. Die Kontraste sind hier extrem: reich und arm, modern und alt. Allerdings war der Hauptgrund für den Besuch dieser Metropole die traurige Vergangenheit Vietnams: das Kriegsmuseum über den 17-jährigen Vietnamkrieg. Mit gemischten Gefühlen starteten wir in den Tag. 

Nach einem Frühstück in einem der vielen französischen Cafes machten wir uns auf den Weg zum Museum. Das Museum ist in drei Stockwerke mit nummerierten Räumen aufgeteilt. Nach ca. fünf Stunden standen wir wieder still und erschrocken vor dem Museum. So viel können und wollen wir auch nicht wiedergeben. Vietnam hat eine sehr traurige und dramatische Vergangenheit. Das schreckliche Ausmaß des chemischen Mittels “Agent Orange” ist heute sogar noch zu sehen.  

Völlig gebeutelt ging es zurück in unser fensterloses dunkles Doppelzimmer in einem Guesthouse. Da unser Magen sich meldete und um Essen bat, rappelten wir uns nochmal auf und schlenderten durch die Stadt. Mit vollem Sushi-Magen machten wir noch eine Stadtrundfahrt mit einem Cyclon, die von alten Kriegsveteranen gefahren werden. Natürlich wurden wir dann von den beiden Herren noch übers Ohr gehauen, aber für diese beiden Veteranen drückten wir gerne noch ein Auge zu. 

Auf einen kleinen Absacker ging es dann in die Partyhochburg der Einheimischen- eine ganze Straße nur für partywürdige Vietnamesen. Total crazy, was hier jeden Tag abgeht! Nach ein paar Bier und Piepen in den Ohren ging auch dieser Tag zu Ende.

Mitten in der Megametropole Ho-Chi-Minh City.
Stau in der Megametropole Ho-Chi-Minh City.
Lars genießt die Fahrt in Ho-Chi-Minh City.

Außerdem empfehlenswert waren unsere Stops in: Hanoi, Hoi An, Mekong Delta und Phu Quoc.

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