Neuseeland: Lake Tekapo, Pukaki & Mt. Cook

Auf dem Weg zum Lake Tekapo.

Ein Traum von Natur 

Egal, wo ich hinschaue, meine Augen können nicht genug bekommen – Warum? Na wegen des Lake Tekapo!

Im Dunkeln kamen wir an unserem Free-Campingplatz an. Am nächsten Morgen wurden wir von einem bombastischen Ausblick vom See aufgeweckt. Perfekt für ein Frühstück mit perfektem Ausblick. Das Wasser strahlte türkis – zu schön, um wahr zu sein. Auch zur berühmten Kirche ging es bei einem Spaziergang um den See, dabei immer schussbereit mit der Kamera.

Lars und Jil vor dem Lake Tekapo.
Eine kleine Kapelle beim Lake Tekapo.

Lake Pukaki

Nicht weit vom Lake Tekapo erstreckt sich der See Pukaki, und er kann genauso mithalten wie sein Bruder. Um die Mittagszeit strahlt die Sonne direkt auf den See und so sieht das Wasser wie verfärbt und unecht aus. No filter – no joke!

Ein Geheimtipp in der Nähe vom Lake Tekapo.

Mount Cook                              

Was ich an Neuseeland liebe? Dass die Fahrt von einem Highlight zum anderen keine Tage dauert, sondern nur ein paar Stunden und dabei die Zeit so schnell verfliegt, da die Natur uns einfach die Sprache verschlägt. Am liebsten würde ich ständig mit dem Auto stehen bleiben und Fotos schießen. 

Hier in Mt. Cook soll es die besten Lachse geben – also ab zur Fischfarm, bevor es gleich in die Berge geht. Es ist unsere erste Fischfarm. Jetzt wissen wir auch, woher der Fisch kommt, den wir in Sydney verkauft haben. 

Die Fahrt dorthin war schon ein absoluter Traum. Mit dem Song “On my Way” sangen wir lautstark mit und genossen unseren Roadtrip. Dort angekommen liefen wir über eine Hängebrücke zu einem kleinen See.

Abends kamen wir dann in dem kleinen, süßen Städtchen Dunedin, am Arsch der Welt, an. Wir brauchten echt eine Dusche – wir waren ungelogen eine Zumutung für die Menschheit. Da wir nur wild campen, gab es dort keine Duschen. Also ab ins Schwimmbad, in den warmen Whirlpool und unter eine Dusche. Was gibt es Besseres?

Den Sternenhimmel bewundern wir hier jeden Tag. Unglaublich, welche Sternenbilder man hier sieht. Stundenlang könnte ich mit einer Tasse Tee oder im besten Fall selbstgemachtem Glühwein draußen sitzen und zusehen.

Von hier aus sind wir erstmal weiter nach Curio Bay zum Nugget Point und haben dann in Milford Sound eine Bootstour gemacht.

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